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Dieses Thema hat 5 Antworten
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 Fort Worth
Webmaster Offline

Spielleitung / Administrator


Beiträge: 207

02.06.2009 14:34
Lager der CS-Streitkräfte antworten

Großes unbefestigtes Lager der CS Streitkräfte. Es besteht aus hunderten Zelten die dicht an dicht stehen. In dem Lager herrscht ein reges Treiben. Die Soldaten werden militärisch ausgebildet, dabei tragen sie alle möglichen Waffen und die größte Zahl trägt zivile Kleidung.
Alles ist provisorisch, da man sich bereit hält weiter Richtung Mississippi zu ziehen.

Lizzy O'Neal ( gelöscht )
Beiträge:

03.06.2009 21:13
#2 RE: Lager der CS-Streitkräfte antworten

Lizzy ging zügig durch die Reihen der Zelte und versuchte möglichst den hin und her wuselnden Soldaten, die sich nach einen System bewegten, dass sie nicht im geringsten verstand, aus dem Weg zu gehen.
Nachdem Meggie und sie das Zelt bezogen hatten, von dem Lizzy inständig hoffte, dass sie es wiederfinden würde, hatte Meggie sich völlig erschöpft von der Flucht hingelegt, doch Lizzy fand keine Ruhe.

Sie hatte sich zum Küchenbereich durchgefragt und ein wenig mit den Köchen geplaudert. Dort brauchte man ihre Hilfe momentan nicht. Aber der Küchenbulle, wie seine Untergebenen den kugelrunden Sergeant mit dem freundlichen Lächeln hinter seinem Rücken nannten, erzählte ihr, dass der "Trottel von Unionskoch" im Fort sich ziemlich übel den Arm verbrannt habe und seine Hilfsköche eher hilflos als Köche seien.

Jetzt suchte Lizzy sich einen Weg aus dem Zeltlabyrinth in Richtung Fort, um sich dort umzuschauen. Sie hoffte darauf McAllister oder ein anderes freundliches bekanntes Gesicht zu entdecken, denn unter diesen vielen hektischen Fremden in Uniform kam sie sich ziemlich verloren vor.

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Gott schließt nie eine Tür, ohne eine andere zu öffnen. (Irisches Sprichwort)

Colonel Samuel F. McAllister Offline

Colonel


Beiträge: 1.067

05.06.2009 15:21
#3 RE: Lager der CS-Streitkräfte antworten

Sam ritt zum konföderierten Zeltlager.

Er schaute sich die Männer an, die sich ihre Zeit mit dem Schreiben von Briefen, Würfeln oder Kartenspielen vertrieben.

Wo wurde hier gedrillt ? Wo die Männer ausgebildet? Wo waren die Sergeants oder Offiziere ?

Sam hielt vor einer Zeltstraße die ihm besonders überl aufstieß. Die Zelte standen wie sie wollten, die Männer rannten ohne Kopfbedeckungen herum, es stank nach Alkohol und alles Mögliche lag herum.
Er lenkte sein Pferd in die Zeltstraße und hielt den erstbesten Soldaten an der ihm über den Weg lief.

Dieser schaute ihn an, grüßte aber nicht sondern brabbelte gleich los

"Was wollen Sie?" fragte der junge Mann in einem äußerst ungebührlichen Tonfall

Sam musterte ihn.

"Haben Sie nicht etwas vergessen, Mister ?" fragte er

Der Soldat sah ihn fragend an.

"Sehen Sie die Sterne an meinem Kragen ?" fuhr Sam fort

"Jeweils 3 an jeder Seite, was bedeutet, daß ich auf jeden Fall schon einmal Offizier bin." Sam blieb ruhig, stand aber kurz vor der Explosion

"Und Offiziere grüßt man in der Armee, Soldat !" brüllte er ihn an

"Was zur Hölle ist das hier für ein Sauhaufen?!!" fuhr er in gleicher Lautstärke und Tonfall fort

Der junge Soldat stellte sich sofort ins Achtung, er wünschte sich vermutlich gerade die Schnauze gehalten zu haben.

Sam stieg vom Pferd ab.

"Wo zum Teufel ist der Verantwortliche für diesen Schweinestall ?" schrie er die Straße entlang, so daß die Gespräche verstummten und sich die Leute zu ihm umdrehten

Er ging die Zeltstraße entlang und schaute in jedes Zelt.

"Wo ist Ihr kommandierender Offizier?" fragte er den Soldaten der an seinem PFerd stand

"Ich weiß es nicht, Sir!" brachte er heraus

Sam zeigte mit dem Finger auf den jungen Mann.

"Sie lassen jetzt alle Mann vor den Zelten antreten!" befahl er

"Aber..." wollte der Soldat entgegnen

"SOFORT!" brüllte Sam wieder und der arme Kerl setzte sich im Laufschritt in Bewegung.

Es dauerte eine Weile, aber letztlich standen die Leute vor den Zelten und ein Mann in abgewrackter Offiziersuniform taumelte auf Sam zu.
Auch er versäumte es zu grüßen und sprach den Colonel an, der schon rot vor Wut war. Ein paar Mann der Provost Guard hatten sich an die Hauptstraße durchs Lager gestellt und beobachteten das Schauspiel.

"Ich bin Lieutenant..." fing der anscheinend betrunkene Offizier an

"SCHNAUZE! STILLGESTANDEN!" schnauzte Sam ihn lautstark an

"Sie reden erst dann, wenn Sie gefragt werden ! Ihre Truppe ist ein absoluter Sauhaufen, Lieutenant!"

Sam sah die anderen Männer an die da standen und einige waren wohl ebenso betrunken wie ihr Offizier und schnauzten rum und bewegten sich auf Sam zu.
Es schienen 3 Brüder zu sein, so hatte es den Anschein.

"Sir... ich..." begann der Lieutenant wieder und rang um die Worte

"Was wollen die drei da?" Sam schaute zu den Kerlen rüber

"Zurück auf Ihre Positionen !" befahl Sam aber sie gehorchten nicht

"Also schön... nicht mit mir." Sam zog seinen Revolver und schoß einen der Drei in den Oberschenkel, so daß er sofort zusammensackte und heulend am Boden lag
Seine Brüder erschraken, ebenso wie alle anderen im Umkreis.

"Die nächste Kugel zielt höher! Alle Mann zurück auf ihre Positionen!"

Die Drei Blitzmerker waren sich unschlüssig und verharrten auf ihren Positionen.

"Gut.... Lieutenant. Die drei da vorne stehen unter Arrest! Sie werden jetzt diesen Zustand von einer Lagerstraße komplett abreißen und wieder neu aufbauen lassen ! Und zwar so wie es sich gehört ! Sie haben eine Stunde Zeit ! Danach bereiten Sie Ihre Männer auf den Appell vor !"

Der Offizier wollte was sagen "Und wenn Sie jetzt das Maul aufmachen, bei Gott, ich schwöre, dann reiße ich Ihnen den Kopf ab und benutze ihn als Pisspott !" brüllte Sam

"Ausführen!" befahl Sam der Lieutenant, der sich allem Anschein nach in die Hose gemacht hatte salutierte und machte kehrt und schrie Befehle zu seinen Jungs die sich sofort ans Werk machten.

Endlich traute sich auch die Provost Guard heran. Sam drehte sich um und sah die Leute an.

"Die Drei stehen unter Arrest, führen Sie sie ab, den Verwundeten bringen Sie ins Lazarett." befahl er und die Soldaten machten es so

Sam stieg aufs Pferd und machte weiter mit seiner Inspektion.

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Stellv. Oberkommandierender der CS-Streitkräfte

Colonel Samuel F. McAllister Offline

Colonel


Beiträge: 1.067

02.07.2009 21:13
#4 RE: Lager der CS-Streitkräfte antworten

Sam kam mit Scott auf die Wiese vor dem CS-Zeltlager geritten. Einige Leute hatten sich dort bereits versammelt, zum Großteil Offiziere die meckerten was das soll, aber auch ein paar Hornisten.

Der Colonel brachte sein Pferd bei den Männern zum stehen und musterte diese. Als sie Sam sahen salutierten sie und warteten ab.

Sam sah auf die Uhr und blickte dann zum Hornisten. Der junge Mann wirkte nervös.

"Blasen Sie zum Appell, Corporal !" befahl er und der Trompeter stieß ins Horn.

Die Offiziere wollten anscheinend noch etwas sagen, aber rannten dann zu ihren Einheiten und bissen sich auf die Zungen, vereinzelt waren Flüche zu hören.

Das Hornsignal wurde von den Musikern in den einzelnen Regimentslagern aufgenommen. Sergeants und Offiziere brüllten Befehle.

"Es ist, als hätte man in ein Wespennest gestochen." scherzte Sam gegenüber Scott und behielt die Uhr im Auge

Scott wirkte angespannt, denn er wußte, daß das Sammeln länger dauern würde als üblich.

Minuten verstrichen und die Reihen der in grau und zivil gekleideten Konföderierten füllten sich.

Die Sergeants hatten ihre Mühe die Leute an die richigen Positionen zu verweisen, aber nach und nach füllten sich die Ränge bis schließlich keiner mehr aus den Lägern kam. Das ganze dauerte in etwa eine halbe Stunde, was Sams Laune nicht gerade verbesserte.

Scott überblickte die Reihen und lenkte sein Pferd vor Sam um Meldung zu machen.

"Colonel McAllister, ich melde Ihnen, die Truppe vollständig angetreten!" sagte er und salutierte

Nachdem Sam den Gruß erwiedert hatte kehrte Scott auf seine Position zurück und die Soldaten warteten.

Sam erhob sich im Sattel um sich einen Überlick zu verschaffen.

Die Kavallerie befand sich zu seiner Linken, direkt rechts von ihm sein 13. Virginia, gefolgt von den anderen Infanterieregimentern.

"Mein Name ist Colonel Samuel Francis McAllister!" begann er laut, damit möglichst viele der Leute ihn verstanden

"Ich heiße Sie alle, herzlichst willkommen in der Armee der Neuen Konföderierten Staaten !" fuhr er fort

"Gemeinsam werden wir die mexikanischen Invasoren zurücktreiben und ihnen zeigen wo sie hingehören!"

Die Männer begannen zu jubeln, was jedoch kurze Zeit später wieder abflachte.

"In der ganzen Union melden sich derzeit Tausende zu den Waffen und schon sehr bald kommen weitere 700 Kameraden aus Virginia um unsere Reihen zu verstärken !" er blickte zu seinen Jungs

Wieder ertönte großer Jubel.

"ABER... als ich heute durch unser Lager ritt und die ersten Berichte gelesen hatte, drehte sich mir der Magen um !" Sam wurde lauter

"Dies hier, Gentlemen, ist kein Picknick ! Und auch kein Herrenclub ! Wir alle sind hier um unsere Pflicht zu erfüllen ! Ihr braucht keine Uniformen um Soldaten sein ! DISZIPLIN ist keine hohe Kunst! Und das werde ich Ihnen beibringen !"

Die Offiziere und Soldaten schauten einander an.

"Wenn ich noch einmal zu Ohren bekomme, daß sich Soldaten betrinken und dann Saloons auseinandernehmen, oder stehlen oder sich prügeln, anstatt sich zu benehmen wie es sich für Männer des Südens gehört, wenn ich noch einmal von Befehlsverweigerungen oder Respektlosigkeiten gegenüber wem auch immer höre, folgt die Strafe auf dem Fuße!" fuhr er wütend und laut fort

"Und diese Strafmaßnahmen treffen dann euch Alle ! Also überlegt was für euch Kameradschaft ist !"

Er sah in die Gesichter der Leute.

"Disziplin , Gentlemen !. ... Mit Disziplin werden wir diesen Krieg gewinnen und überleben ! Ohne sie sind wir nicht mehr als diese plündernden Mexikaner, die an Weihnachten Tod und Zerstörung bringen !"

Die jungen Männer wußten nicht ganz wovon er sprach. Aber Sam sah auch den Lieutenant wieder, den er heute Vormittag so angebrüllt hatte und erkannte Einsicht in seinem Gesicht, wie auch in den Gesichtern von anderen Veteranen.

"Nach dem Marsch erwarte ich alle Offiziere hier zu einer Lagebesprechung. Die Soldaten erhalten ihre Ausrüstung an bereitgestellten Wagen. Und Sie werden ordentlich in Reih und Glied stehen und wenn Sie ihre Sachen in Empfang nehmen werden Sie sich bedanken !"

Er sah sich um und nickte dann unmerklich. Sam sah zu Scott "Es geht los."

Scott nickte und fing an zu brüllen "Attention - Battallion !"

Die Soldaten gingen ins Achtung.

"Shoulder - Arms !" brüllte Scott und die Sergeants wiederholten die Befehle, bis alle Leute die Gewehre geschultert hatten

Dann folgten Befehle zum bilden der Marschkolonnen, als Alles richtig aufgestellt war setzte sich Sam an die Spitze.

Er schaute hinter sich, sah das 13.und stieg dann vom Pferd.

"Gut euch wiederzusehen, Jungs." sagte er lächelnd und zog den Säbel

"FORWARD - " Er hielt den Säbel hoch " MARCH !" und ließ ihn langsam nach vorne absinken als er sich in Bewegung setzte

Zum ersten mal seit langer Zeit setzte sich eine konföderierte Streitmacht dieser Größe in Bewegung. Die Trommeln schlugen im Takt der Schritte und man hörte Flöten, wie sie alte Marschlieder auspielten.

Die Route führte am Fort vorbei. Stafford hatte es sich nehmen lassen sich mit dem Rest seines Stabes auf die Wehrgänge zu begeben.

Sam blickte hoch und grüßte den General im Vorbeigehen. Man sah den Stolz im Gesicht des alten Mannes, als er die Männer sah, die unter seinem Kommando ins Feld ziehen würden.

McAllister konzentrierte sich nur danach aufs Marschieren und nach einiger Zeit waren das Fort und die riesigen Zeltlager weit hinter ihnen...

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Stellv. Oberkommandierender der CS-Streitkräfte

Colonel Samuel F. McAllister Offline

Colonel


Beiträge: 1.067

07.07.2009 11:58
#5 RE: Lager der CS-Streitkräfte antworten

Am frühen Abend zwischen 19 - 20 Uhr kehrten die konföderierten Truppen auf den Exerzierplatz zurück.

Die Männer waren staubig und wirkten erschöpft.

In der Zwischenzeit hatte Sgt.-Major Dunston die Ausrüstungswagen ans andere Ende des Feldes bringen lassen und die Ausgabestellen waren zweckmäßig eingerichtet worden.
Teile des 13. Virginia, die im Lager verblieben waren, sicherten den Platz und sollten für Ordnung sorgen.

Sam stoppte die Kolonne und ließ sie dann wie gewohnt antreten.

Als das geschehen war stieg er auf sein Pferd und positionierte sich vor die Leute.

"Gut gemacht, meine Herren.... ich freue mich bereits darauf, das morgen Abend wiederholen zu dürfen!" meinte Sam

"Officers! Lassen Sie ihre Männer zum Empfang der Ausrüstung antreten ! Und das Ganze geordnet und diszipliniert !" befahl er dann und die Offiziere folgten dem Befehl


Sam schaute auf die Uhr. Bald würde er wieder ins Lazarett müssen...

Dunston hatte einen Tisch und Sitzgelegenheiten bringen lassen, was Sam dankbar zur Kenntnis nahm.

Er stieg ab und übergab das Pferd einem Private der kam, dann setzte er sich hin und wartete auf die Offiziere.

Ein paar Minuten spätere meldeten sich die Offiziere bei Sam.

Noch bevor sie etwas sagen konnten ergriff Sam das Wort.

"Ihre Männer, Gentlemen, können es. Das hat dieser kleine Ausflug bewiesen. Sie wissen ebenfalls, was zu tun ist, auch das haben Sie mir gerade bewiesen, stellt sich mir die Frage, warum Sie Ihr Wissen nicht eigenständig an ihre Soldaten weitergegeben haben ? " er schaute durch die Reihen

"Sie und ihre Männer prügeln und besaufen sich am Tage wie bei Nacht. Ihre Leute stehlen und widersetzen sich Befehlen außerdem erdreisten sie sich gegen Offiziere und Sergeanten vorzugehen ! Was soll das ?"

Sam steckte sich eine Zigarre an .

"Das kann und darf nicht sein, Gentlemen. Ich habe einen groben Ausbildungsplan aufgestellt in der Tagesablauf eines Jeden in grauer Uniform geregelt wird. Sie sind dafür verantwortlich , die einzelnen Punkte zu vertiefen. Wenn ich in den nächsten Tagen keine deutliche Verbesserung in der Disziplin der Truppe feststelle und mir weiterhin Berichte über verhaftete Offiziere und stehlende Soldaten auf den Tisch flattern, können Sie sich schonmal auf ein Erschießungskommando freuen!" er machte ein ernstes Gesicht

"Die meisten von Ihnen haben ´65 kapituliert... daraus mache ich Ihnen keinen Vorwurf. Aber egal was Sie in der Zwischenzeit gemacht haben, betrachten Sie diese Armee hier, wie die die Sie verlassen haben. Wir hatten und haben nicht viel, aber wir haben unseren Stolz und unsere Ehre und diese gilt es zu bewahren, gerade wenn unsere ehemaligen Feinde direkt nebenan campieren und auf uns herabschauen."

Er nahm einen weiteren Zug von der Zigarre.

"Lt. Col. Sheffield, Lt. Col. Palms, Lt.Col. Turner, Maj. McMasters und Major Mellow... Sie werden sich jetzt umgehend zum Provost Marshall im Fort begeben und Ihre Aussagen bezüglich des Zwischenfalls heute Nachmittag machen. Dann schreiben Sie mir einen Bericht darüber und werden morgen früh, Punkt 10 Uhr in meinem Büro antreten !...."

Die angesprochenen schauten ein wenig beschämt drein und nickten dann.

"Ach noch etwas: einige von Ihnen werden feststellen, daß Ihre Lagerstraßen abgerissen wurden. Das geschah auf meinen Befehl hin. Sie werden das Lager noch heute erneut aufbauen und zwar ordentlich, so wie es das Handbuch vorsieht. Eventuelle Beschwerden nehme ich gerne entgegen, wenn Sie allerdings jammern wollen können Sie sich das Ganze sparen. Und wenn Sie mich übergehen wollen und direkt zum General laufen, dann beten Sie darum daß er mich degradiert, ansonsten werde ich Ihnen das Leben zur Hölle machen." fuhr er ernst fort

"Ich gehe aber davon aus, daß Sie sich der Dringlichkeit meiner Anweisungen und über deren Richtigkeit und Rechtmäßigkeit bewußt sind.... und daß wir zukünftig vernünftig miteinander arbeiten können... wir haben alle dasselbe Ziel und das werden wir gemeinsam erreichen, aber das nur wenn jeder seinen Posten verantwortungsbewußt ausfüllt."

Er sah die Offiziere an. Anfängliche Wut war anderen Gedanken gewichen.

"Das wäre Alles. Guten Abend Gentlemen. "


Die Offiziere salutierten und gingen zu ihren Einheiten zurück .

Sam saß noch einen Moment dort und rauchte seine Zigarre.

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Stellv. Oberkommandierender der CS-Streitkräfte

Webmaster Offline

Spielleitung / Administrator


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10.07.2009 20:17
#6 RE: Lager der CS-Streitkräfte antworten

Langsam verfärbte sich der Himmel Blutrot und die Nacht breitete ihre Schwingen über Fort Worth aus.

In der wurde es ruhig, nur in den Armenvierteln ging es weiter wie am Tag.
Aber als der Morgen graute wurde es auch hier ruhiger.

Als die Sonne ihr wärmendes Licht verbreitete wurde es wieder lebendiger. In den Armeelagern hörte man Signalhörner und Rufe.

Ein neuer Tag brach an.


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