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  • Unter Ahlfelds FahneDatum18.01.2010 20:54
    Thema von Margaret Pearce im Forum Cons anderer Orgas

    Hallo Ihr alle,

    fährt einer von Euch auf die Manövertage/Unter Ahlfelds Fahne (16.-20.06.)?
    Link: http://www.unter-ahlfelds-fahne.de/index2.php

    Michael und ich werden wohl dabei sein, sind aber bislang ohne Gruppe oder Anschluss.
    Schnüff, so allein...
    Vielleicht ist einer von Euch dabei?

    Liebe Grüße aus München,
    Pia

  • Thema von Margaret Pearce im Forum Wild West & Unions Eve...

    Hallo Ihr Lieben!

    Da bringt mein Job auch mal was für`s Hobby - immer die aktuellsten Zeitungen :-)

    Heute in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, ein Artikel über die Schlacht von Cold Harbor, nachgestellt von Reenactment-Kollegen in der Rhön.
    Meiner Meinung nach ein ganz nett gezeichnet Bild von Hardcore- und weniger Hardcore-Reenactern.

    Es gibt auch eine Fotogalerie auf der FAZ.net-Seite: http://digbig.com/5bapce
    Bekannte Gesichter habe ich allerdings nicht entdeckt...

    Liebe Grüße,
    Pia

    Und hier der Artikel:

    Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.11.2009
    Kriegsspiel in der Rhön
    Unsterbliche Helden
    Von Marcus Jauer

    Konföderierte werfen sich wildentschlossen gegen den übermächtigen Feind
    03. November 2009 Am Abend vor der Schlacht sitzen sie vor den Zelten und reden. Ein paar Männer putzen ihre Waffen, ein paar versuchen Feuer in Gang zu bringen, um zu kochen. Am Rande des Lagers stehen Kanonen, die Läufe zum Wald, dahinter grasen Pferde in einem Gatter, irgendwo bellt ein Hund. Auf dem schmalen Weg, der das Lager in zwei Hälften teilt, ziehen Soldaten vorbei. Die blauen Röcke gehören zu den Nordstaaten, die ein Stück weiter die Lichtung hinauf liegen, die grauen Röcke zu den Südstaaten, die in einer Senke lagern. Ein jeder bleibt auf der Seite, auf der er morgen kämpfen wird. Ein Freitagabend im Amerikanischen Bürgerkrieg.

    Vor dem Stabszelt wartet Ben McCoy, der eigentlich Klaus Bunde heißt und in Norddeutschland eine Spedition betreibt, jetzt aber General ist und die Sache leitet. Er hängt dem Reporter einen grauen Südstaatenmantel über die rote Wetterjacke, dem Fotografen gibt er eine Armbinde mit Aufdruck „War Photographer“, außerdem bittet er, das Auto in den Wald zu fahren, damit es das Bild nicht stört. Die Leute hier tragen bis auf die korrekt kratzige Wollunterwäsche historisch genaue Uniformen, da kann sie schon eine versehentlich anbehaltene Armbanduhr daran erinnern, wie spät es wirklich ist, und sie sind raus aus der Geschichte. „Und wir wollen ja in die Zeit eintauchen“, sagt Bunde.

    Es wird gesiezt und mit Dienstgrad angesprochen


    Mittags wird der Krieg zum Essen unterbrochen
    Es gibt Leute, die die napoleonischen Kriege nachspielen, es gibt Leute, die sich ins Mittelalter zurückversetzen, und Leute, die im Wald als Kelten leben. Wer sich umsieht in der Szene, bekommt das Gefühl, jedes Wochenende seien irgendwo Deutsche in eine andere Zeit unterwegs. An diesem sind es 250 Männer, die auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz in der Rhön eine Schlacht nachstellen, die schon seit 145 Jahren entschieden ist. Ihr Hobby nennt sich „Reenactment“, die Anhänger, von denen es in Deutschland viele hundert gibt, spielen den Amerikanischen Bürgerkrieg nach. Er dauert auch bei ihnen fünf Jahre, dann ist der Süden geschlagen, und sie beginnen von vorn.

    Am Morgen treten die Parteien auf unterschiedlichen Wiesen, aber in Blickweite voneinander an. Die Offiziere dirigieren die Mannschaften nach Befehlen aus Originaldrillbüchern, deren Kopien sie mitführen. Das klappt beim Norden besser, wie das Bild, das er abgibt, auch insgesamt einheitlicher ist. Das Lager aufgeräumt, die Leute ordentlich angezogen, es wird gesiezt und mit Dienstgrad angesprochen. Im Süden trägt jede Einheit eine eigene Uniform, was historisch korrekt ist, und falls sich darunter mal eine Hose befindet, die aus dem Baumarkt stammt, ist das auch korrekt, weil der Süden am Ende ja so aufgerieben war, dass auch geplündert und improvisiert werden musste. Dafür wird im Lager abends gesungen, und wenn einer der Soldaten den Befehl nicht versteht, übersetzt ihn jemand ins Deutsche. Man ist da gar nicht so im Süden.

    Der Norden geht ins Unterholz


    Fall um und sei tot
    Wer sich für welche Seite entschieden hat, scheint keine geographischen Gründe zu haben. Es gibt den Südstaatler als Württemberger und Allgäuer, als Sachsen und Vorpommer, wie es den Nordstaatler als Bayern und Niedersachsen gibt. Die einen begreifen sich nicht als ewige Verlierer, die anderen nicht als ständige Gewinner, weil der Krieg, wie sie ihn angehen, ohnehin nie zu Ende ist. Die einen werfen den anderen die Sklavenhalterei nicht vor, wie die anderen den einen nicht vorwerfen, dass diese später die Indianer ausgerottet haben. „Wir hassen die anderen nicht“, sagt ein pensionierter Bundesbahner, der seit Jahren für die Kavallerie des Nordens reitet, ohne ein Pferd zu haben, „wir brauchen die doch zum Spielen“. Getrennt voneinander marschieren die Armeen in den Wald. Der Norden geht ins Unterholz, der Süden bezieht Stellung in einem Graben, den vor langer Zeit die Bundeswehr ausgehoben hat. Es ist nicht ganz die Situation, die Anfang Juni 1864 zur Schlacht von Cold Harbor führte, bei der 170.000 Mann gegeneinander antraten und mehr als 15.000 fielen. Aber als der Norden dann Plänkler vorschickt und der Süden mit Kanonen antwortet und als wie aus dem Nichts plötzlich ein Gemisch aus Pulverdampf, Geschrei und Hektik entsteht, wird klar, dass es hier auch weniger um die historische Situation geht als um ein authentisches Gefühl.

    Gegen elf Uhr drückt der Norden auf die linke Flanke des Südens, die bisher nur von der Artillerie gedeckt war. Die Offiziere gruppieren ihre Leute um, um die Kanonen zu schützen, aber einer der Captains kann nicht warten. Er stößt mit der 8th North Carolina vor, bleibt dann aber mit gezogenem Säbel vor der Artillerie stehen, die nun nicht mehr schießen kann, will sie nicht die eigenen Männer treffen. Hinten schlagen sich die Offiziere die Hände vor die Stirn. „Der Christian wieder. Er lernt’s einfach nicht.“ Vorn erkennt der Norden seine Chance zum Sturmangriff. Zwanzig Leute brechen aus dem Unterholz, überrennen die Kanonen, ein einfacher Soldat der Nordstaaten streckt den Anführer der Südstaaten nieder, der ihm im Fallen aber noch Mut macht. „Jetzt weiter! Weiter!“

    Sie wollen sich ja nicht verletzen

    General McCoy sieht dem Angriff von einem Waldweg aus zu. Er ist über siebzig und hat seit Jahren nicht mehr ins Geschehen eingegriffen, er stellt nur die Anträge, damit sie auf den Truppenübungsplatz dürfen. Eine Position, die ihm den Dienstrang eingebracht hat, womöglich aber auch die Überwachung durch die Behörden. Er ist davon überzeugt, dass der Militärische Abschirmdienst eine Akte über ihn angelegt hat, da der Staat nie wissen könne, ob jemand, der Männer zum Ballern in den Wald bringt, sich eine Privatarmee aufbauen will. „Aber ich habe mir nichts zuschulden kommen lassen“, sagt Ben McCoy.

    Ein Dutzend Nordstaatler laufen auf die Stellung des Südens auf, bis sie plötzlich der Schwung des Angriffs verlässt, weil der Sicherheitsabstand zu gering ist, um aufeinander zu schießen. Eigentlich müssen sie in den Nahkampf übergehen, aber sie wollen sich ja nicht verletzen. Nur ein kleiner Soldat, der sich später als Frau herausstellt, zieht das Bajonett und stochert in dem Holzverschlag herum, auf dessen anderer Seite fünf ratlose Italiener stehen. Sie schauen auf den kurzen Arm, der vor ihnen tanzt, bis sich Icke Carter, stellvertretender Geschäftsführer einer Berliner Fleischerei, hinter ihnen aufbaut und schreit: „Shoot the soldier!“ Da legt Sandy Wischmeyer, Rechtsanwältin aus Niedersachsen und im Bürgerkrieg, weil sie für die Emanzipation kämpft, das Bajonett weg. Für heute hat sie genug getan.

    Heizöfe, damit sie sich nicht erkälten

    Mittags wird der Krieg zum Essen unterbrochen. Ein paar Männer packen ihr Kochgeschirr aus, machen Feuer, schneiden Kartoffeln und erzählen Negerwitze. Ein paar kehren ins Lager zurück, essen Steak und trinken Bier, das aus einem Kiosk verkauft wird. General Ben McCoy und seine Adjutanten, beide Ende fünfzig, über die Jahre in absurd hohe Dienstgrade befördert und inzwischen selbst im Besitz eines Adjutanten, erwartet Gulasch aus dem Kessel. Im Grunde teilen sich die Leute hier nicht in Nord und Süd, sondern in die, die es ernst meinen, und die, die Spaß haben wollen. Die einen übernachten unter dünnen Decken draußen im Wald, tragen handgenagelte Schuhe nach alten Leisten und verbieten sich sogar Filterzigaretten, weil es die früher nicht gab. Die anderen frühstücken Toastbrot und Margarine und stellen Heizöfen in die Zelte, damit sie sich nicht erkälten, weil sie doch am Montag wieder zur Arbeit müssen. Am Abend nach der Schlacht sitzen sie vor den Zelten und reden.

    Der Christian erzählt wieder die Geschichte, wie er vor Jahren bei einem Angriff erst über seinen Säbel stolperte und später vom Pferd fiel und mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus kam. Icke Carter, der wirklich so heißt, seit er sich den Namen in den Personalausweis eintragen ließ, erzählt, wie er diesmal wieder spürte, welcher Schuss für ihn bestimmt war und ihn niedergestreckt hätte. Herbert Fritz, der gerade in Kurzarbeit ist bei der Firma Schaeffler, erzählt, wie er mit seiner Richmond-Haubitze einen Opel Astra locker auf 1600 Meter trifft. Jemand erzählt, wie er seinen Hund „schusssicher“ bekam, indem er neben ihm Lufballons zerplatzen ließ. In ihren Geschichten mischen sich die Zeiten, dabei hatten die Männer alles versucht, sie getrennt zu halten. Es sollte doch echt sein, aber echt ist eben nur mit echten Kugeln. Das ist der Unterschied zwischen ihnen und denen, die sie spielen. Sie können nicht sterben. Sie fallen um, aber sie stehen wieder auf. So können sie Helden bleiben. Allerdings müssen sie, bevor sie fahren, morgen noch den Wald aufräumen.


  • LFM IIIDatum29.07.2009 17:29
    Foren-Beitrag von Margaret Pearce im Thema

    Bilder!!

    Damit ich richtig deprimiert werde, was ich alles verpaßt habe.
    Obwohl - der ausführliche Bericht von Michael am Montag hat mich ja schon restlos überzeugt...

    Beim nächsten Mal bin ich dann sicher wieder dabei :-)

    Liebe Grüße,
    Pia (Heather Hogan, Peggy Sue usw...)

  • Hintergründe einer ZeitDatum23.01.2009 15:35
    Foren-Beitrag von Margaret Pearce im Thema

    Ach ist das herrlich!
    Besonders gut gefällt mir "Kochschule und Ratgeber für Familie & Haus", um 1900.

    Da geht einer guten Hausfrau wirklich das Herz auf!
    Obwohl ich nicht weiß, warum sich Autorin des unten stehenden Beitrags so aufregt - frische Luft kann doch nicht gesund sein...

    Ergebenste Grüße,
    Pia

    Die Luftscheu und die Frauen, von Dr. med. Anna Fischer-Dünkelmann.

    Nirgends scheut man mehr die kalte Luft oder einen frischen Luftzug als in vielen weiblichen Kreisen! Nirgends hat man in der Regel weniger Verständnis für Ventilation, Reinlichkeit der Luft, nicht greifbare Bedürfnisse unseres Körpers, als im Familienkreis, wo die Hausfrau für alles sorgt; ja, das geht so weit, daß abgehärtete Männer, die vorher in einem anstrengenden Berufsleben nie zu viel frische Luft haben konnten, unter "Mutters" Regime allmählich an die dickste Zimmerluft in traulichem Heim sich gewöhnen lernen. (Rühmliche Ausnahmen gibt es freilich, so daß wohl nicht alles "über einen Leist" geschlagen werden darf. D. Red.) In Eisenbahnen, bei öffentlichen Versammlungen u. s. w. sind es immer die "Damen", die keinen "Zug" vertragen und andere Personen dadurch verdammen, zu warme oder verdorbene Luft einzuatmen. Das ist leider wahr und es tut mir leid, meinem Geschlecht dies sagen zu müssen, aber ich kann auch erklären, warum es so ist. [...]

    http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=66057

  • Thema von Margaret Pearce im Forum Weitere Ereignisse und...

    Hallo zusammen,

    bin mir nicht ganz sicher, welches das richtige Thema ist, aber egal...

    Elaine Fitzgerald und ihr Butler Ian Burke sind im Thread nach Fort Worth ins Spiel gebracht worden.
    Das ist nicht richtig; beide sitzen mit den Waisenkindern im Zug nach New Orleans.
    Das hatten Michael und ich noch am Sonntagvormittag auf dem Ball ausgespielt.

    Bitte beachtet das bei der weiteren Geschichte.
    Die beiden sind NICHT da und werden darüber hinaus nicht als NSC bespielt.

    Viele Grüße und vielen Dank,
    Pia

  • Infos zu den ForenplotsDatum13.01.2009 21:48
    Foren-Beitrag von Margaret Pearce im Thema
    siehe extra Thema..
    @Lars: kannst Du rausnehmen!
    Danke,
    Pia
  • Smoking / Dinner Jacket zu verkaufenDatum10.12.2008 14:41
    Thema von Margaret Pearce im Forum Ausrüstung

    Hallo zusammen,

    ich habe einen Smoking, besser gesagt, ein Dinner Jacket mit Hose, anzubieten.

    Rückenbreite von Schulter zu Schulter: 50 cm
    Ärmellänge: 67 cm
    Rückenlänge: 80 cm
    Bundweite: 84 cm
    Hosenlänge: 110 cm

    Die Jacke hat diese glänzenden Aufschläge, und die Hosenbeine einen glänzenden „Stoffstrich“.
    Sieht sehr gut aus!

    Ich bringe den Anzug zum Winterball am Wochenende mit, bei Interesse bitte melden.
    Der Kaufpreis wird übrigens einem Obdachlosenheim gespendet.

    Viele Grüße,
    Pia

  • Kleider etcDatum06.11.2008 22:27
    Foren-Beitrag von Margaret Pearce im Thema

    Hallo Ihr Lieben!

    Ich bin auf der Suche nach netten Hutrohlingen.
    Der Hut soll für mein 1880 Tornürenkleid sein.

    Bis auf weiteres habe ich erstmal nur diese Seite gefunden:
    http://www.kostuem-kram.de/modules.php?w...f229b1df7f2b023

    Habt Ihr noch andere Ideen? Oder vielleicht eine Anleitung, wie man den Hut dann mit Stoff bezieht?
    Hoffentlich nicht zu kompliziert...

    Viele liebe Grüße,
    Pia (die sich fragt, ob sie bis zum Ball mit allem fertig wird)

  • Laredo IIDatum24.09.2008 20:22
    Foren-Beitrag von Margaret Pearce im Thema

    Auch von meiner Seite:
    vielen herzlichen Dank an Euch alle!

    Es hat einfach nur Laune gemacht, mit Euch zu spielen - auch wenn ich mir wünschte, der ein oder andere hätte doch ein wenig mehr betrunken gespielt.
    Und wenn ich gewußt hätte, das man mit Whisky-Strassenverkauf so viel Geld machen kann, hätte ich auch noch Schokolade im Angebot gehabt... Na, wer weiß, vielleicht beim nächsten Mal.

    Beim LFM III bin ich dabei - ist doch klar!

    Liebe Grüße aus München,
    Pia (Peggy-Sue / Mrs. Pearce)

  • Kleider etcDatum19.08.2008 11:26
    Foren-Beitrag von Margaret Pearce im Thema
    Hallo Ihr Lieben,

    ich bin auch gebranntes Kind - nie wieder etwas Größeres aus den USA!
    Ein Kleid habe ich für umgerechnet 300 EUR bekommen, was ich total okay fand.

    Beim Zoll durfte ich dann noch einmal 100 EUR lassen, Geschenk hin oder her, das hat die nicht interessiert.

    Never again!

    Bei dem Tournürenkleid aus UK dürften wieder andere Bestimmungen gelten, weil die zur EU gehören.
    Auf jeden Fall vorher auf der Zollseite gucken!

    Sonnige Grüße aus München,
    Pia
  • LaredoDatum09.05.2008 16:15
    Foren-Beitrag von Margaret Pearce im Thema

    Hört sich prima an!
    Ein seelsorgerischer Notfall bin ich bestimmt - ich bin so hibbelig, dass ich am liebsten in meinen Schreibtisch beißen würde...
    Und überhaupt: das "wahre" Leben spielt sich sicher nicht am Schreibtisch, sondern in freier Wildbahn ab - mit einem Colt in der Hand ;-)

    Einen schönen Restnachmittag (Wochenende!)
    Pia

  • LaredoDatum09.05.2008 11:46
    Foren-Beitrag von Margaret Pearce im Thema

    Ihr sprecht mir aus der Seele!

    Ich sitze auf der Arbeit wie Falschgeld und bin nicht so richtig motiviert.
    Am liebsten würde ich an meiner Gewandung nähen, auf Flohmärkten stöbern, mit jemandem von Euch telefonieren und Ideen entwickeln (oder nur schwärmen)…
    Aber vor allem, alle Western sehen, die mir unter die Finger kommen!

    Gestern abend habe ich schon einmal angefangen, mit „Gods and Generals“.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Gods_and_Generals
    Ein unglaublich pathethischer Film, den man vor „Gettysburg“ sehen sollte. Aber ganz sicher eine gute Einstimmung für weitere Spiele mit den Konföderierten 

    Das hatte ich erst einmal in meiner (zugegeben: kurzen) Larp-Karriere, das mich ein Spiel noch eine Woche später so fesselt.

    Sonnige Grüße aus München,
    Pia („Sweetie“)

  • LaredoDatum06.05.2008 14:56
    Foren-Beitrag von Margaret Pearce im Thema

    Hallo zusammen,

    gestern hatte ich die wichtige Aufgabe, dem kranken Daheimgebliebenen (MiBi) die ganze Geschichte zu erzählen...
    Das hat ca 3.5 Stunden gedauert und ich glaube nicht, dass ich alles erzählen konnte - alle Verstrickungen habe ich sicher nicht durchschaut.

    Es war toll, klasse, großartig!
    Im September bin ich auch gerne wieder dabei.

    Liebe Grüße,
    Pia (Peggy Sue "Sweetie" Miller, die IT im Gefängnis der Dinge harrt, die da noch kommen...)

  • aktuelle ModeDatum05.02.2008 13:34
    Foren-Beitrag von Margaret Pearce im Thema

    Hi Susanne,

    Du sprichst mir aus dem Herzen!!!

    Ich fände es einfach blöd, die Krinolinenkleider im Schrank hängen zu lassen. Nur, weil wir mittlerweile in den 1870ern sind?!
    Nee, danke!
    Was sollte ich dann außerdem mit meinem Ballkleid machen? Verkaufen kommt nicht in Frage! Und viel Platz für weitere Kleider habe nicht. Ist ja auch immer eine Geldfrage.

    Die Idee, die Stile gleichberechtig nebeneinander zu stellen, gefällt mir.
    Dann kann jede anziehen, was sie hat/mag und was ihr steht.

    Bis dann,
    Pia


  • Kleider etcDatum04.02.2008 16:41
    Foren-Beitrag von Margaret Pearce im Thema

    Hallo Mädels,

    hat eine von Euch schon Erfahrungen mit Burda-Schnitten gemacht?
    Die haben ein ganz hübsches 1888-Kleid:
    http://www.burdamode.com/Festliche_Mode%...E.html#comments

    Liebe Grüße,
    Pia

  • Kleider etcDatum06.12.2007 15:10
    Foren-Beitrag von Margaret Pearce im Thema

    Hallo zusammen,

    ich möchte ein Paar schwarze Westernstiefel loswerden, Größe 40/41.

    Ich bringe sie mit zum Ball; wenn also jemand Interesse hat, kann er mich dann einfach "krallen"

    Liebe Grüße und bis morgen :-)
    Pia / Mrs. Margaret Pearce

  • Kleider etcDatum17.10.2007 22:47
    Foren-Beitrag von Margaret Pearce im Thema

    Hallo Ihr Lieben,

    ich hatte das Schwarz-Weiße-Tournüren-Kleid auch im Auge.
    Leider bin ich zu fett ;-)

    Hier sind die Maße, die ich angefragt hatte:
    Oberweite:95cm
    Tallie:76
    Hüfte: egal wegen des auffächernden Schößchens.
    Die Röcke können auch problemllos erweitert werden. Das Oberteil leider nicht mehr.

    Liebe Grüße und viel Erfolg beim Steigern!
    Pia

  • Ball 1869Datum16.08.2007 09:28
    Foren-Beitrag von Margaret Pearce im Thema

    Auch von mir ein ganz dickes Dankeschön!
    Es war ein tolles Wochenende - danach war ich richtig abgefüllt mit schönen Eindrücken und Begebenheiten.

    Ganz besonders interessant fand ich das Auftreten von Captain McAllister - hier ergeben sich ganz neue Spielmöglichkeiten für unsere Charaktere. Schließlich sind Mr. und Mrs. Pearce geborene Südstaatler...

    Hier jetzt einmal einen herzlichen Dank an alle anwesenden Gentlemen! Eure Hilfsbereitschaft, Höflichkeit und Euer Charme sind es wirklich wert, sich so heraus zu putzen. Ohne Euch würde es nur halb soviel Spaß machen!

    Viele liebe Grüße,
    Pia

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